Augenarztpraxis Rieks
und
Wirdemann

Praxiskontakt

Augenmedizinisches Versorgungszentrum Aurich

Esenser Str. 2

26603 Aurich

 

Tel.: (0 49 41) - 67 07 0

Fax: (0 49 41) - 67 07 1

E-Mail

 

Sprechstunden:

Montag - Donnerstag:

09.00 - 12.00 Uhr

15.00 - 18.00 Uhr

Freitag:

09.00 - 13.00 Uhr

 

Außerdem nach Vereinbarung!

Vereinbaren Sie per Telefon, Fax, Email oder hier auf der Webseite einen Termin!

 

Beachten Sie auch unsere Notdienstinformationen!

Straßensperrungen zwischen Pferdemarktkreuzung in Aurich und Plaggenburg

Bitte denken Sie daran, daß auf der Bundesstraße 72 im Bereich der Pferdemarktkreuzung in Aurich , an der unsere Praxis liegt,  und der Bundesstraße 210 zwischen Aurich und Plaggenburg ab Mitte August bis Ende Oktober mit Behinderungen zu rechnen ist. Grund sind Bauarbeiten an der Fahrbahndecke.

Die Arbeiten direkt an der Pferdemarktkreuzung sind jetzt abgeschlossen. Jetzt (ab 07.09.) wird an der Esenser Str. gearbeitet. Dabei wird es immer wieder zu Teilsperrungen und zum Teil weitreichenden Umleitungen kommen. Auch die Anfahrt zur Praxisklinik Dr. Zemke, Esenser Str. 29,  in der wir die ambulanten Operationen durchführen, wird davon betroffen sein.

Planen Sie daher unbedingt etwas mehr Zeit für die Anfahrt zur Praxis oder ggf. Klinik ein.

Mögliche Anfahrtswege:

Aus Richtung Plaggenburg,  Middels, Wittmund, Esens, Westerholt:
Solange noch nicht an der B210 bis zur Dornumer Str. gebaut wird, fahren Sie über den Südeweg, Sandhorster Allee und den Hoheberger Weg. Vermutlich ab Oktober je nach Richtung entweder über Pfalzdorf oder über Walle.

Aus Richtung Emden, Norden, Südbrookmerland:
Über den Fischteichweg, B72, Hoheberger Weg. Falls es sich in der Innenstadt zu sehr staut, über Wallingshausen und dann in den Hoheberger Weg.

 

Corona - Virus: Reguläre Sprechzeiten, aber weniger Patienten!

Liebe Patienten!

 

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie haben wir aus Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiterinnen, Mitarbeitern und Patienten gemäß den Richtlinien der Berufsverbände Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um die Ausbreitung des Virus COVID-19  einzudämmen und dennoch für Sie handlungsfähig zu bleiben.

Es  gelten nun wieder unsere regulären Sprechzeitenstunde, allerdings werden wir momentan u.a. wegen der Abstandsregeln weniger Patienten untersuchen können!

 

Bitte denken Sie daran, daß Sie beim Betreten der Praxis eine Schutzmaske oder z.B. ein Tuch als Ausatemschutz tragen!

 

Ihr Praxisteam

 

 

Informationen zum Corona-Virus erhalten Sie unter anderem hier: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/

 

Wer kurzsichtig ist, sollte auf seine Netzhaut achten

Risiko einer Netzhautablösung ist bei über 3 Dioptrien Myopie statistisch erhöht

Wer kurzsichtig ist, benötigt eine Brille oder Kontaktlinsen, um in der Ferne gut zu sehen – doch damit ist es nicht immer getan. Stark kurzsichtige Augen sind anfällig für verschiedene Augenkrankheiten, erläutert Priv.-Doz. Dr. Joachim Wachtlin vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands. So ist das Risiko einer Netzhautablösung bei einer Kurzsichtigkeit von -3 bis -6 Dioptrien etwa zehn Mal so hoch wie bei normalsichtigen Augen.

Kurzsichtigkeit entsteht in den meisten Fällen, wenn der Augapfel „zu lang“ ist. Die einfallenden Lichtstrahlen bündeln sich dann vor der Netzhaut, so dass ein unscharfes Bild entsteht. Mit einer Sehhilfe oder durch eine operative Korrektur lässt sich der Abbildungsfehler ausgleichen, der zu lange Augapfel bleibt jedoch weiter vorhanden. Doch ein „zu langer“ Augapfel ist auch „dünnwandig“ – die verschiedenen Gewebeschichten und die Netzhaut sind dünner als bei normalsichtigen Augen. Deshalb ist die Netzhaut dann anfälliger für Schäden wie beispielsweise Netzhautlöcher die unbehandelt in eine Netzhautablösung übergehen können.

Weiterlesen: Wer kurzsichtig ist, sollte auf seine Netzhaut achten

So bleiben die Augen gesund

 

Viel Bewegung, frische Luft, vielseitige Ernährung

 

Düsseldorf 23.06.2020 – Sehen ist Leben. Das Augenlicht bis ins hohe Alter zu erhalten, bewahrt die Selbständigkeit und die Lebensqualität. Damit die Augen gesund bleiben, kann man eine ganze Menge tun, rät Dr. Andrea Lietz-Partzsch vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA).

Mit ein paar einfachen Tipps kann jeder Mensch sein persönliches Risiko für altersbedingte Sehminderungen positiv beeinflussen:

Regelmäßig bewegen: Spazierengehen oder joggen, Rad fahren, schwimmen – solche und andere Formen des Ausdauersports kommen nicht nur der allgemeinen Gesundheit zu gute, sondern auch den Augen: Zumindest bei Mäusen haben Forscher den Nachweis erbracht, dass ein regelmäßiges Training die Netzhaut vor Schäden schützt. Viel spricht dafür, das dies auch für Menschen gilt: Regelmäßiger Sport kann altersbedingte Veränderungen der Netzhautmitte (der Makula), die eine Sehminderung verursachen können, positiv beeinflussen.

Vitaminreiche Ernährung: Eine abwechslungsreiche Ernährung, die reich an Vitaminen und an dem vor allem in grünem Gemüse wie Spinat oder Grünkohl enthaltenen Farbstoff Lutein ist, kommt den Augen zugute. Werden diese Farbstoffe in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen, dann können sie sich in der Netzhaut anreichern. Dort schützen sie wie eine natürliche Sonnenbrille vor altersbedingten Schäden.

Weiterlesen: So bleiben die Augen gesund